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Partner

Das EADEA Projekt wird von fünf teilnehmenden Organisationen durchgeführt: Adra Bulgarien (Lead-Organisation), Südwind Agentur, Estonian Foundation for the Visually Impaired, Adra Rwanda und Croatian Typhlological Musem (associate partner).Im Folgenden finden Sie detaillierte Informationen zu den Organisationen. Um die Projektadministration oder einen der Partner zu kontaktieren, besuchen Sie bitte die Seite „Kontakt“.

1. Adra Bulgarien (Lead-Organisation) – Bulgarien:

Die bulgarische nicht-staatliche Organisation „ADRA Bulgaria Foundation“ ist Mitglied des Internationalen Netzwerks ADRA, das in mehr als 120 Ländern weltweit aktiv ist. Die Stiftung kann auf mehr als 20 Jahre nationale und internationale Erfahrung zurückgreifen. (ADRA International ist als beratende Organisation in der UNO tätig).

Der Auftrag von ADRA Bulgarien ist die Bereitstellung von Unterstützung und Hilfestellung für die gefährdetsten Gemeinschaften, Gruppierungen und Individuen der Gesellschaft.

Die Stiftung arbeitet seit beinahe 20 Jahren (seit 1992) in und mit Roma-Gemeinschaften. Zunächst lag der Fokus der NGO auf humanitärer Hilfestellung, inzwischen setzt sich der Haupttätigkeitsbereich aus anderen Schwerpunkten zusammen: Bildungsaktivitäten (zahlreiche durchgeführte Projekte zur Bildungsunterstützung der Roma), soziale Aktivitäten (das Projekt „social housing“ in Kyustendil wurde kürzlich zu einem von Bulgariens besten Beispielen für Roma-Unterbringung gewählt), Gesundheit (seit 10 Jahren Aufrechterhaltung eines eigens aufgebauten, mit Geräten und Personal ausgestatteten medizinischen Zentrums im Roma-Ghetto „Iztok“ in Kyustendil, wo Menschen ohne Krankenversicherung vorurteilslos betreut werden), Kapazitätssteigerung (Ausbildungsangebot für Mitglieder gefährdeter Gruppen und Gemeinschaften; Unterstützung neuer NGOs; networking training; Schulung für öffentlich-private Partnerschaften, speziell für die Zusammenarbeit mit staatlichen Ämtern und lokalen Behörden; Schulung in Unternehmertum für Verkehrsopfer und ehemalige Strafgefangene; Organisation von Berufsausbildung), etc.

Obwohl der Großteil der Geldmittel der ADRA BG von den Vereinigten Staaten und anderen Netzwerkpartnern zur Verfügung gestellt wurde (zuletzt wurden mehr als 252 000 USD von der Bloomberg Initiative für ein Projekt zur Tabak-Prohibition aufgestellt), gelang es ADRA BG auch staatlich finanzierte Projekte zu implementieren. Die tschechische Regierung stellte die finanziellen Mittel für ein Projekt zur Verfügung, das für seine hochqualitative Umsetzung Anerkennung erfuhr. Andere Geldmittel wurden über folgende Organisationen und Programme aufgestellt: bulgarisches Ministerium für Arbeits- und Sozialpolitik durch das  PHARE Programm, Gemeinde Wien durch das Sozialbau-Programm, die Weltbank sowie das UNDP.

Kürzlich unterstützte ADRA BG NGOs als teilhabender Partner in Montenegro und Serbien bei der Entwicklung von Projekten, bei denen Binnenflüchtlinge im Fokus stehen.

In den mehr als 20 Jahren aktiver Arbeit hat ADRA Bulgaria zahlreiche nationale und internationale Partnerschaften mit anderen NGOs aufgebaut, mit denen gemeinsam an der Entwicklung und Durchführung von Projekten gearbeitet wird. Darunter Organisationen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Kanada, Norwegen, Rumänien, der Slowakei, Portugal, Litauen, Estland, etc.

Im Projekt CORE wurde ADRA BG, aufgrund der Expertise in den Bereichen Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen mit dem Fokus auf der Verbesserung der Situation der Roma, von den Partnern zur antragstellenden Organisation erkoren. ADRA BG hat alle Projekte mit Schwerpunkt auf Roma-Minderheitsprojekte in Kooperation und mit der Unterstützung von der Roma-Gemeinschaft durchgeführt. Dadurch entwickelte die NGO die Kapazität, in Roma-Angelegenheiten auf Basis der Bedarfseinschätzung und des konstanten Dialogs mit den Empfängern zu kollaborieren. Was ADRA BG in das CORE Projekt einbringt: ein internationales Netzwerk, Team Building, Erfahrung in der Durchführung und Teilnahme an internationalen Projekten, Organisation und Ausführung von Schulungen, Entwicklung von Schulungs- und Bildungsmaterialien, Lobbying, Herstellung von Partnerschaften und Zusammenarbeit mit den Behörden und Stakeholdern.

Operatives Leistungsvermögen der ADRA BG: Die Mitarbeiter der NGO arbeiten professionell und haben sowohl die Kompetenz, als auch die Qualifikation große Aktionen durchzuführen und die geplanten Ziele zu erreichen. Bisher wurden die Projekte mit umfangreichen internationalen Partnerschaften erfolgreich organisiert, überwacht, dokumentiert und evaluiert. Die geplanten Ergebnisse wurden mit nur geringfügigen Abweichungen von Budgetrahmen eingehalten.

Die Mitglieder von ADRA BG verfügen über spezifische Expertise im Einschätzen von Notwendigkeiten in Notsituationen, in internationalem Menschenrecht, in Verfechtung der Menschenrechte, in Kapazitätsbau in zivilgesellschaftlichen Organisationen, in Entwicklungsbildung und Spendeneffizienz.

Finanzielle Kapazität von ADRA BG: Die Stiftung verfügt über stabile und ausreichende Quellen der Finanzierung um die Aktivität während der Projektdurchführung aufrechterhalten zu können. Zusätzlich kann die Organisation auf private Spendengelder zurückgreifen, um unterschiedliche, bereits laufende kleine Projekte zu unterstützen.

ADRA BG verfügt über ein gut ausgestattetes Büro in Sofia, mehrere Fahrzeuge (Auto, Truck, Transportwagen für Behinderte Menschen), ein großes Lagerhaus (aufgrund der Expertise in Logistik wurde ADRA BG ausgewählt, die erste Tafel in Bulgarien zu eröffnen) und andere Räumlichkeiten für Unterstützung in Notsituationen.

2. Südwind Agentur – Österreich:

Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit 35 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des „Südwind“ Magazins und anderer Publikationen thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.

Was Südwind ist …
Die Arbeit der Südwind Agentur orientiert sich an den Grundsätzen* des 1979 gegründeten überparteilichen und überkonfessionellen Österreichischen Informationsdienstes für Entwicklungspolitik (ÖIE), der 1997 in Bundesverein Südwind Entwicklungspolitik umbenannt wurde. Die Südwind Agentur wurde von diesem 1997 als gemeinnützige NGO gegründet und mit der Durchführung entwicklungspolitischer Medien-, Informations- und Bildungsarbeit beauftragt. Südwind finanziert sich aus nationalen und internationalen öffentlichen Mitteln sowie aus privaten Zuwendungen und durch Auftragsarbeiten zu globalen Themen.

Südwind hat sich besondere entwicklungspolitische Kompetenzen in der Bildungsarbeit, insbesondere im Globalen Lernen, im Bereich der Medienarbeit, der Kampagnen und der Informationsarbeit erworben.

Südwind setzt seine Arbeit in Österreich über ein Netz von Südwind-Regionalstellen und mit KooperationspartnerInnen um. Auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene kooperiert Südwind mit Organisationen und Institutionen aus den Bereichen Entwicklungspolitik, Bildung, Umwelt, Soziales und Kultur, mit Netzwerken der Zivilgesellschaft und mit politischen HandlungsträgerInnen. Südwind führt selbst Projekte durch und stellt sein Know-How auch anderen Organisationen und Institutionen zur Verfügung.

Was Südwind will…

Die Komplexität der Nord-Süd-Beziehungen (kulturell, wirtschaftlich, ökologisch, politisch, zwischenmenschlich) spiegelt sich in der Vielfalt der Themen und Projekte von Südwind wider.

Südwind ist einer ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltigen, zukunftsfähigen Entwicklung verpflichtet und setzt sich für die Verringerung der Kluft zwischen Nord und Süd ein.

Südwind kritisiert das wirtschaftsorientierte Diktat der Reichen und Mächtigen in der neoliberalen Globalisierung und entwickelt mit anderen zivilgesellschaftlichen AkteurInnen Entwürfe, Perspektiven und Visionen für eine sozial gerechte, ökologisch nachhaltige, kulturell vielfältige und politisch partizipative Welt.

Südwind solidarisiert sich mit den von der derzeitigen Weltordnung Benachteiligten, also allen jenen, denen es an politischer Mitsprache, materiellen Ressourcen, kultureller Verwirklichung, Gleichberechtigung der Geschlechter, Bildung und Gesundheit mangelt. Wir zeigen strukturelle Ursachen für diese Ungleichheit auf.

Südwind ermöglicht Begegnungen zwischen Menschen aus unterschiedlichen kulturellen, politischen, sozialen und wirtschaftlichen Lebenswelten und trägt dazu bei, den Weg zu mehr Respekt, Akzeptanz und Wertschätzung zu bahnen. Südwind bietet dazu Raum – virtuell, physisch und geistig – für „like – minded“ Menschen, die sich engagieren wollen.

Wie Südwind handelt…
Die Kernkompetenzen und zentralen Tätigkeitsfelder von Südwind liegen im Bereich

  •  der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit bzw. im Globalen Lernen,
  •  in der Produktion von entwicklungspolitischen Medien,
  • im Einbringen von entwicklungspolitischen Inhalten und Anliegen in zivilgesellschaftliche Prozesse,
  • in der Kampagnen- und Öffentlichkeitsarbeit sowie in der Erstellung von Studien zu globalen Themen,
  • im Lobbying bei entwicklungspolitisch und bildungspolitisch relevanten EntscheidungsträgerInnen für von Südwind unterstützte Anliegen

Südwind hinterfragt nicht kohärente Methoden der Politik in Bezug auf die von der UNO in der Millenniumserklärung festgeschriebenen Ziele.

Südwind entwickelt dialogisch mit PartnerInnen aus dem Süden und aus der Zivilgesellschaft Lösungsansätze, Handlungsalternativen und Visionen für globale Gerechtigkeit.

Seit Februar 2006 ergänzt Südwind deshalb seine Informations- und Öffentlichkeitsarbeit im Norden durch gezielte Aktionen mit PartnerInnen im Süden. Dieses Arbeitsfeld heißt  „Handeln für Eine Welt“. Dabei interveniert Südwind als verlängerter Arm der Betroffenen bei Unternehmen, die im Süden für den österreichischen Markt produzieren und die soziale Rechte von Beschäftigten grob verletzen oder mit ausbeuterischer Kinderarbeit oder Sklavenarbeit produzieren. Die Intervention erfolgt am Ort des Fehlverhaltens, am Firmensitz oder bei einer Verkaufsstelle des Unternehmens und wird sowohl im Süden als auch im Norden durch Informations-, Lobbying- und Öffentlichkeitsarbeit begleitet.

Südwind leistet Beiträge zu Grundsatzdiskussionen, die für eine zukunftsfähige Nord – Süd Politik notwendig sind. Die Strukturen von Nord – Süd Beziehungen sollen für Interessierte transparent gemacht werden, um kritisches Bewusstsein und politische Handlungsfähigkeit zu stärken. Zusammenhänge zwischen globalen, nationalen, regionalen und lokalen Wirkungsmechanismen werden sichtbar gemacht, neue Perspektiven werden aufgezeigt.

Südwind verlegt das von der Südwind Agentur inhaltlich unabhängige Südwind-Magazin und betreut mit Oneworld.at eine organisationsübergreifende entwicklungspolitische Internet-Plattform in Österreich.

Wie Südwind arbeitet …
Unsere Arbeit basiert auf den Erfahrungen vieler Jahre. Wir verstehen uns als lernende Organisation. Zur Qualitätssicherung tragen wissenschaftliche Vertiefung, Evaluation, Selbstreflexion sowie Aus- und Weiterbildung bei.
Vorhandenes Wissen soll gesichert und weiter ausgebaut werden. Die Intensivierung von Kontakten mit dem „Süden“, Aktualisierung von Daten und Informationen und die Anwendung von neuen und experimentelle Methoden tragen dazu bei.
Faire Arbeitsbedingungen sind uns nicht nur weltweit, sondern auch innerhalb des Betriebes ein Anliegen. Es ist uns wichtig, Zivildiener, PraktikantInnen, Honorarkräfte und andere Ehrenamtliche gut zu betreuen, in unser Team zu integrien und als MitarbeiterInnen wert zu schätzen.
Die Arbeit von Südwind erfordert ein Team von MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen kulturellen und sozialen Kontexten. Daher strebt Südwind auch die Beschäftigung von MitarbeiterInnen aus dem Süden an.
In der Arbeit von Südwind soll es Freiraum für Visionen und ihre Umsetzung geben. Querdenken ist durchaus erwünscht.

3. Estonian Foundation for the

Visually Impaired (EFVI) – Estland:

Die estnische Stiftung für Sehbehinderte wurde am 8. Dezember 1997 von 3 Privatpersonen gegründet. Die Stiftung ist eine rein Projekt-basierte non-profit Organisation.

Ziel der Organisation ist es Blinde und Sehbehinderte auf ihrem Bildungsweg zu unterstützen, um ihnen bessere Möglichkeiten am Arbeitsmarkt zu verschaffen. Darüber hinaus setzt man sich für eine bessere Einbindung Sehbehinderter in die Gesellschaft ein.

Die Hauptbetätigungsfelder der Organisation sind:
•  Organisation von den supplementären Trainings-Kursen für sehbehinderte Erwachsene (EDV-Training, Schreibmaschinen Training, Psychologiekurse, etc.)
• Promotion von E-Learning bei Sehbehinderten
• Beratung von Universitäts-Lektoren zu speziellen Unterrichtsmethoden für Seebehinderte
• Beratung von IT Spezialisten im öffentlichen Sektor und privaten Sektor zur Erreichbarkeit von Webseiten und Online-Services
• Test von Erreichbarkeit und Benutzerfreundlichkeit von Online-Services
• Beratung von Museums-Kuratoren zur Erreichbarkeit von Museen und deren Bildungsprogrammen, im speziellen für Blinde

Zusätzlich zu diesen Aktivitäten, konzentriert sich die Organisation vermehrt auf die Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Verbesserung der Lebensqualität von Sehbehinderten.

Das ersten Projekt der EFVI stand unter dem Titel „Informationstechnologien für sehbehinderte Menschen“ und wurde 1998 durch die „Open Estonia Stiftung“ (Soros Stiftung) finanziert. Das Ziel des Projekts war es Blinde und Sehbehinderte mit Hilfe von Informationstechnologien in die offene Gesellschaft zu integrieren. Im Rahmen des Projekts wurden zum ersten Mal in Estland Lizenzen für Software speziell für Sehbehinderte (Bildschirm-Leseprogramm und Text-in-Sprache-Umwandlungs-Software) gekauft. Im Büro von EFVI wurde ein Computer- und Internet-Trainingscenter für Sehbehinderte geschaffen. Trainingskurse wurden für die Mitglieder von Blindenverbänden organisiert, um jene mit Internetressourcen, Mailing-Listen und Newsgruppen für Sehbehinderte vertraut zu machen und im allgemeinen im Finden von Informationen im Internet zu schulen.

Während ihrer Tätigkeit, war die Stiftung fortlaufend darin involviert die Öffentlichkeit über das Potential von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Integration von Sehbehinderten im Sozial-, Bildungs-, Kultur- und Arbeitsbereich zu informieren. EFVI hat weitreichende Erfahrung in der Ausbildung von Sehbehinderten Erwachsenen, als auch in der Testung der Benutzerfreundlichkeit und Verfügbarkeit von E-Services für Sehbehinderte.

Seit 2004 hat EFVI die Benutzerfreundlichkeit und Verfügbarkeit von E-Services wie z.B. Online Banking, ein Steuerbehörde-Portal, Elektronische Stimmzettel für Wahlen, Online Registrierung für Firmen, etc. getestet und evaluiert. Im Zeitraum von August bis Dezember 2011 haben EFVI Experten E-Services in Kooperation mit Statistik Estland die Benutzerfreundlichkeit und Verfügbarkeit der Online Befragung „Population and Housing Census (2011)“ ausgewertet. EFVI ist mittlerweile weitere Kooperationen mit Museen eingegangen  um sowohl die Institutionen, als auch deren Programme allen zugänglich zu machen.

Im Zeitraum von 2005 bis 2007 war EFVI in ein Projekt der Estnischen Informationstechnologie Stiftung / Estnische Online-Universität involviert, um „regionale Verfügbarkeit von höherer Bildung durch E-Learning“ zu verbessern. EFVI war für die Testung der Benutzerfreundlichkeit und der Verfügbarkeit von ausgewählten Online-Kursen diverser Estnischer Universitäten zuständig. Im Jahr 2005 wurden bereits 7 Online-Kurse ausgewertet.

Seit 2005 ist die EFVI Stiftung ein Mitglied der nationalen Kontaktzentren EDeAN (European Design for All e-Acessibility Network).

4. Adra Rwanda – Ruanda:

ADRA  Ruanda arbeitet seit 1978 in Ruanda und hat sich in seiner Arbeit auf den positiven Wandel von Individuen durch kommunale Entwicklungsinitiativen, die sich im speziellen mit der Implementierung eines Bildungs- & Gesundheitswesens, wirtschaftlicher Unabhängigkeit und Katastrophenmanagement auseinandersetzen. Die Gesamtaktivitäten werden in weiterer Folge mit den lokalen Behörden koordiniert.

ADRA Ruanda möchte noch viele weitere Jahre in das Potential von Individuen investieren und dieses bestmöglich durch Bildung, Strategien zur Nahrungssicherung, Aufklärung zu Gesundheit, wirtschaftliche Unabhängigkeit und Hilfeleistung in Notsituationen ausschöpfen.

Diese Errungenschaften hätten nie ohne die Hilfe diverser Partner in der Ruandischen Regierung, den vielen Spendern und dem weltweiten kirchlichen Netzwerk bewerkstelligt werden können.

Die Organisation möchte soziale Ungerechtigkeit und Deprivation in Ruanda aufzeigen und sich dieser entgegenstellen.  Das Ziel ist es die Lebensqualität jener in Not durch Hilfsmaßnahmen zu verbessern.

5. Croatian Typhlological Museum – Kroatien:

Der Wort Typhlologische setzt sich aus den beiden griechischen Begriffen „typhlos“ (blind) und „logos“ (Erzählung, Sprache, Gedanke, ..) zusammen.

Das Museum ist eine öffentlich zugängliche, staatliche Institution, die fühlbare und nicht fühlbare Materialien speziell für Leute mit Sehbehinderung sammelt, lagert, erforscht, dokumentiert und zugänglich macht.

(Übersetzung in Arbeit!)

 

Links:

 

Adra Bulgaria

Adra Bulgaria Logo - People holding hands together

 

Südwind Agentur

Sudwind Agentur logo - the word sudwind in red

 

Estonian Foundation for the Visually Impaired

ENIF logo

 

Adra Rwanda

Adra Rwanda logo - People holding hands together

 

Croatian Typhlologic Museum

Link to Croatian Typhlologic Museum homepage